Jobshop statt Webshop: Wie ein Unternehmen seinen USP auf die Karriereseite überträgt

 

Offtopic: Wie man einen Webshop durchdeklinieren kann bis auf die Karriereseite.

Recruiting jenseits von Umwelt-Klopapier

Recruiting-Webseiten von Firmen sehen ja oft aus wie… Ja, wie eigentlich? Wie Umwelt-WC-Papier? Notwendig und sinnvoll, aber irgendwie unsexy. Fade, grau, langweilig.

Dabei sind die Firmen dahinter manchmal sogar alles andere, als das. Ich betone “manchmal”!

Nomen est omen: die SHOPMACHER

Wie es anders geht, zeigen die SHOPMACHER:

Die SHOPMACHER machen genau das: Sie bauen Webshops.

Und weil sie genau wie viele andere Firmen den Fachkräftemangel nicht nur aus der grauen Theorie kennen, sondern ihn erleben, haben sie in die Hände gespuckt und einen Jobshop erschaffen.

Im Jobshop gibt’s alle offenen Stellen. Präsentiert von Mitarbeiterin in Stellen-T-Shirt. Sortieren kann man nach gehalt, Art der Anstellung sowie Skills und Kategorien. Von den “new arrivals” über “coming soon” bis zu “Das muss raus” reicht da die Palette.

Neuer Job im Onlineshop

Gefällt einem der Job, geht’s weiter wie beim Onlineshopping: Anklicken für die Details und ab in den Warenkorb. Nicht vergessen: Statt des angebotenen Gehalts ein eigenes vorschlagen!

Auch die Lieferkosten zeigen neben dem Humor der SHOPMACHER, dass sie Webshops bis ins Detail verstehen: “Lieferung kostenlos (ggf. anfallende Anfahrtskosten bei einem Kennenlerngespräch übernehmen wir - einfach den Beleg nachreichen)”.

https://www.shopmacher.de/jobshop/#/jobs

Fazit: So geht geiles online recruiting!

Brand is trend. Jobshop statt Webshop = USP.