Vom Jobfrust zur Joblust: Angestellt zwischen „I don’t like mondays“ und TGIF

 

Angestellt zwischen „I don’t like mondays“ und TGIF

Montagmorgen - das Grauen kehrt zurück. Kein Filmtiel.

Jobfrust vs. Joblust. Its up to you.

Sie wollen sich mal wieder richtig gruseln? Das pure Grauen erleben? Das blanke Entsetzen? Nehmen Sie morgens die Bahn!

Das empfiehlt Markus Gull, The Story Dude, in seinem aktuellen Blogartikel und fragt sich verzweifelt:

Wo fahren all die Menschen hin? In die Hölle? Jedenfalls sehen sie so aus: leere Augen, giftige Blicke, viele in ihre Handydisplays gebohrt; missmutige Gesichter, Freudlosigkeit als Gemeinschaftsgefühl. 

Und ja: Auch wenn ich dem ÖPNV noch nie viel abgewinnen konnte (unpünktlich, schlechte Taktung, dreckig) - die Mitmenschen machen’s nicht unbedingt besser:

Der Weg in die Arbeit ist für viele die kürzeste Verbindung zwischen „I don’t like Mondays“ und „Thank God it’s Friday“. So sind dann zum Glück wieder fünf Tage Lebenszeit in den Kanal gekübelt, das Wochenende beginnt, der Urlaub rückt auch näher, und der nächste Feiertag lacht hoffentlich schon vom Kalender.

 

Jobfrust oder Joblust?

Die Lebenszeit-Wegwerfgesellschaft

Ehrlich: Muss das sein?!

Wem ist denn damit geholfen, so seine Lebenszeit zu vergeuden?

Ja, ich weiß, es kann schwer sein, genau den Job und genau die Stelle zu finden, die man auch mit bedingungslosem Grundeinkommen mit Leben füllen wollen würde.

Ja, ich weiß, es bedarf mehr als nur des Wunsches nach einem besseren Job - nämlich Hirnschmalz, Geduld und Selbstreflektion. Und MUT:

Mut ist einfach Machen Und Tun!

Und ja, ich weiß auch, dass es manchmal eben nur mit einem professionellen Fremdblick von außen gelingt, sich neue Horizonte zu erschließen und dass solch eine temporäre Hilfe Geld kostet und es Mut braucht, sich darauf einzulassen.

 

Jobwechsel mit Einsicht, Geduld und Mut

Aber hey, was haben Sie denn zu verlieren? Einen Job, der Sie eh schon nervt, frustriert oder langweilt? Ja… Klingt natürlich echt so, als lohnte sich’s, dran festzuhalten…

Wie Markus Gull weiter schreibt:

Wann hattest Du zum letzten Mal an einem Montagmorgen das Gefühl, heute beginnt wieder eine geile Woche?

Kannst du dich noch erinnern, als Du als Kind so vertieft ins Spielen warst, oder in dein Malbuch, dass du überhaupt nicht mitbekommen hast, wie die Zeit verfliegt, bis Mama sagte: „So, Zeit zum Abendessen.“ – Selbstvergessenheit in ihrer schönsten Form. Verschwunden in Begeisterung.

Verschwunden in Begeisterung. Wie wundervoll!

Klingt ganz nach mir: Verschwunden in Begeisterung. Verschwunden im Coaching. Begeisterung im Coaching. (Und ja, das meine ich ernst. Und nein, es war nicht immer ein einfacher oder klarer Weg.)

Zahlen zeigen:

  • 1 von 4 Berufstätigen hat innerlich gekündigt.

  • 6 von 10 Menschen machen nur noch Dienst nach Vorschrift.

  • Und nur 15 von 100 sind ihrem Arbeitgeber emotional verbunden.

Lassen Sie mich raten: Sie gehören mit ziemlich geringer Wahrscheinlichkeit zu Gruppe 3. Oder lesen Sie gerade meinen Blog, weil Sie zu den rundrum glücklichen Arbeitnehmern gehören! Na also!

 

Leben findet statt. Ob Sie im Konjunktiv träumen oder Ihr Präsens gestalten.

Tja, Markus Gull, es scheint tatsächlich wahr zu sein.

So verbringen die Menschen also einen großen Teil ihrer wachen Zeit während eines großen Teils ihres Lebens – jenes Lebensabschnitts, in dem ihre Leistungskraft am höchsten ist.

Dabei haben doch auch Sie, lieber Leser, ganz gewiss Ihr ganz persönliches

„Eigentlich wollte ich ja immer …“ und
„Eigentlich würde ich viel lieber …“.

Was kann es schon schaden, das endlich zu leben? Endlich weg vom Leben im Konjunktiv hin zum Leben im Präsens. Endlich hin zu Ihrem “Ich will, ich kann und ich werde.” Ob Sie nun Ihre Bestimmung finden, Ihren Traumberuf leben oder aus dem Hamsterrad ausbrechen wollen - wenn nicht jetzt, wann dann? Und wenn irgendwann, wieso nicht jetzt?

 

Werteanalyse im Coaching

Gute Passung zwischen Ihren und den Unternehmenswerten als Grundstein

Wenn wir wissen, dass

die Kultur eines Unternehmens und seine Verbindung zum Purpose der wichtigste Grund ist, weshalb sich Menschen für einen Arbeitgeber entscheiden.

Wenn also Anliegen, Mission und Aufgabe einer Firma erst (und ausschließlich?) für das Erleben von Sinn(haftigkeit) sorgen, dann

sind die Mitarbeiter das erste und wichtigste Publikum jedes Unternehmens, weil in dieser Gruppe die Wahrheit verstanden, gelebt und geteilt wird. Und weil vor allem das Erlebte zählt, damit das Erzählte lebt.

Also lassen Sie uns schauen, wonach Sie Ihr Leben ausrichten, damit wir Zielfirmen finden, die dazu passen. Damit Sie sich nicht für irgendein Unternehmen verbiegen, sondern in genau der Firma arbeiten, in der man Sie schätzt.

 

Menschen gehen wegen Menschen

Markus Gull weiß genau wie ich:

Niemand kündigt seinen Job wegen Geld, auch wenn viele denken, es sei so. Die Menschen wechseln ihren Job wegen anderer Menschen oder deshalb, weil sie hoffen, am neuen Platz mehr wert zu sein – mehr Selbstwert zu bekommen.

Wenn also auch Sie nach einen Platz suchen, an dem Sie sicher sein dürfen, Ihre Zeit sinnvoll zu verbringen, lassen Sie uns reden. Also rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir - ich unterstütze Sie! Ob Sie sich selbständig machen oder eine Stelle finden wollen, die besser zu Ihnen passt - es gibt einen Weg. Und wir gehen ihn zusammen. In der Karriereberatung.

Termine vereinbaren Sie am einfachsten über TerminLand, das Online-Terminbuchungsystem aus Wiesbaden.

 
 

Quelle: https://www.markusgull.com/employer-branding-warum-wir-fuer-storys-und-nicht-fuer-geld-arbeiten/?utm_source=sendinblue&utm_campaign=Inside_Story_10052019&utm_medium=email