Coaching - analog oder digital?

 

Virtuelles Coaching

Bei mir eher Ausnahme als Regel

Coaching analog oder digital

Natürlich kann ich auch per Skype coachen. Mich über Slack oder Google Hangouts mit Klienten verabreden. Oder reine E-Mail-Coachings anbieten.

Und als Ergänzung zu den klassischen Coachings tue ich das auch: Ab und zu. Wenn ich Klienten bereits kenne. Und wenn es das Thema hergibt.

Wobei ich eigentlich nie genau weiß, welches konkrete Thema mich im nächsten Termin erwartet. Welche Frage genau Sie mitbringen und bearbeiten wollen. Auch deswegen liebe ich meine Arbeit: Sie fordert mich immer wieder dazu auf, mich auf Ihre neuen Fragen einzustellen.

Doch zurück zur Frage: Coaching digital oder analog?

 

Digitales Coaching: Die grössten Nachteile aus meiner Sicht

Auch wenn ich einen - theoretisch - belastbaren Internetzugang habe - manchmal hakt er doch. Ein Browserneustart in einer sensiblen Phase unseres Gespräches? Nein danke!

Auch wenn ich es prinzipiell verstehe, mich vor dem Kameraauge zu bewegen - weil ich mich davon viel mehr beobachtet fühle, als von jedem menschlichen Gegenüber, werde ich unsicher. Ein unsicherer Coach? Nein danke!

Auch wenn es sicherlich machbar ist, online Vertrauen zu schaffen und Verständnis zu entwickeln - dafür auf das schnelle Taschentuch, das hingeskribbelte Alternativendiagramm und die strategische Pause, in der ich Ihnen einen Kaffee oder Tee koche, verzichten? Nein danke!

 

Klassisches Coaching

Meine ganz persönlichen Vorteile

Wieso also sollte ich auf analoge Coachings verzichten, wenn ich doch beim klassischen Coaching in meinem Lieblingswohlfühlraum so viele Vorteile habe:

Ich sehe, wie Sie ins Coaching kommen: beschwingt, energisch oder bedrückt, vorsichtig, polternd oder zögernd. Mit Schweißperlen auf der Stirn oder rosigen Wangen. Mit festem Händedruck oder abwehrender “Ich-bin-erkältet-Geste”.

Ich beobachte, wie Sie sich beim ersten Mal orientieren und beim zweiten Termin schon ganz selbstverständlich “Ihren” Platz einnehmen. Ihre Unterlagen bereitlegen und zur Nervennahrung greifen, die wie immer parat steht.

Nur im klassischen Coaching kann ich alle meine Sinne einsetzen, um mit Ihnen erfolgreich zu arbeiten. Nur im klassischen Coaching fühle ich mich so sicher, geschützt und stark, dass ich Ihnen Sicherheit, Schutz und Kraft geben kann. Nur im klassischen Coaching geht es mir richtig gut.

Und wie einer meiner Ausbilder so treffend formulierte:

Es gibt drei Grundbedingungen für gelingendes Coaching:

Dem Coach muss es gut gehen.

Dem Coach muss es gut gehen.

Dem Coach muss es gut gehen.

Natürlich ist das etwas überspitzt: Gute Coachingergebnisse bekommen wir nicht, ohne dass es Ihnen als Klient gut geht. Dafür jedoch zu sorgen, ist eine meiner wichtigsten Aufgaben. In der Vorbereitung auf den Termin, im Termin selbst und auch noch danach.

Und deswegen: Klassisches Coaching!

 

Übrigens: Wussten Sie, dass mich noch nie jemand initial nach einem virtuellen oder digitalen Coaching gefragt hat?

 

Die Geheimzutat im klassischen Coaching

Ich weiß, was meine Klienten als einen der grössten Coachingnutzen benennen, und das ist vielleicht auch Ihr stärkstes Argument: Dass ich mir live, in Farbe und ganz echt Zeit nehme für Sie. Exklusive Zeit für Sie.

(Ohne Handygedaddel , ohne das Geklimper eingehender E-Mails, ohne den schnellen Blick ins Aktiendepot. Ohne all das, was ein Onlinecoach nebenbei so tun könnte, wenn er geschickt wäre.)

Womöglich also ist es neben meinem offenen Ohr, den klugen Fragen und meiner Managementerfahrung das, was Sie bei mir buchen: Zeit nur für Sie selbst. Zeit zum Reden. Zeit zum Nachdenken. Und Zeit zum Abwägen und Entscheiden. Kostbare, wertvolle und wohltuende Zeit.

 

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